Mittwoch, 17. Juli 2013

Ich war einmal das Buch "Die Jüdin von Toledo"

Seit dem DDR-Besuch in meinem vorletzten Leben steht diese alte Ausgabe von Lion Feuchtwangers "Jüdin von Toledo", gekauft seinerzeit vom Mindestumtausch, in meinem Buchregal. Die Lektüre möchte ich natürlichen allen Lesern ans Herz zu legen.



Doch heute geht es mir mal ausnahmsweise nicht um den Inhalt, sondern um das Äußere ;-) 
Da ich sicher bin, dass ich das Buch nicht nochmal lesen werde, habe ich es kurzerhand auseinander geschnitten und die Buchdeckel mit einem schönen Papier beklebt. Dann habe ich feines Blankopapier zurecht geschnitten und aus den ganzen Einzelteilen ein neues Ringbuch hergestellt.


Ein positiver Nebeneffekt bei dieser Vorgehensweise: man braucht keine Graupappe zu schneiden... Ich bin mir immer nie sicher, ob meine Schneidemaschine das überlebt...

Ein paar Bleistifte habe ich auch gleich noch mit den Papierresten beklebt.

 

Dies war mein erster Versuch, ein solches Ringbuch herzustellen und ich bin ganz zufrieden :-)


Kommentare:

  1. Was für ein toller neuer Auftritt für das gelesene Buch! Sieht richtig gut aus.

    LG, Brigitte

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  2. Ah, jetzt verstehe ich das besser, was Du mir erklärt hast. Wunderschön ist das geworden. Etwas ganz besonderes!

    Ich glaube mein nächstes Werkstattbuch bestelle ich bei Dir...

    Lg
    Margit

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Dankeschön :-)
Nette Grüße von den Farbtrullas